Microservices architecture: advantages and drawbacks

Im Rahmen meiner Dissertation habe ich mich u.a. mit den Vorzügen und Nachteilen modularer Architekturen und deren Auswirkung auf die Gestaltung von Plattformen und deren Softwareökosysteme auseinandergesetzt. Insb. der Microservice-Ansatz (siehe auch: http://microservices.io/patterns/microservices.html) als eine Ausprägung davon bekommt in der Praxis dabei in letzter Zeit verstärkt Aufmerksamkeit – man könnte von einem Hype sprechen. Allerdings haben modulare Architekturen und insbesondere Microservices auch ihre Nachteile – mit Auswirkungen auf technischer aber auch auf organisationaler Ebene (Komplexität, …). Diese scheinen jedoch in der Praxis oft vernachlässigt zu werden. M.E. sollte jedoch vor einem Schwenk auf eine solche Architektur die Vor- und Nachteile, die mit Microservices einhergehen, abgewogen und diskutiert werden. Als Startpunkt: die nachfolgenden Artikel versuchen die Vor- und Nachteile auf einem hohen Abstraktionsniveau zusammenzufassen.

Ich werde versuchen, in den nächsten Wochen ein paar ergänzende Inhalte (detailliertere) dazu zu posten… Insb. das Thema „Pricing“ bzw. die Preisgestaltung von Microservices in der Cloud hat es mir derzeit angetan.

WhatsApp: Web-Client nun auch für iOS bzw. iPhone-Benutzer verfügbar

Die wichtigsten Informationen dazu fasst der Beitrag unter heise online zusammen: http://www.heise.de/newsticker/meldung/WhatsApp-Web-Client-nun-auch-fuer-iPhone-Benutzer-2786465.html

Meine Dissertation „Softwareplattformen für Unternehmenssoftwareökosysteme“ ist im Eul Verlag erschienen. :-)

Und kann bspw. bei Amazon, aber auch direkt beim Verlag erworben werden…  Das Buch ist in Auszügen (Leseprobe) auch auf Google Books verfügbar. 🙂

Cover Lars Oliver Mautsch Softwareplattformen für Unternehmenssoftwareökosysteme

 

Hier der Klappentext:

Beeinflusst durch Megatrends, wie bspw. die Globalisierung und Individualisierung, sind Softwarefirmen im Umfeld von Unternehmenssoftware immer seltener in der Lage, die von den Kunden gewünschten Leistungen komplett eigenständig in effizienter Art und Weise zu erbringen. Vielmehr sind sie zunehmend von den komplementären Leistungen Dritter, wie bspw. Partnern und Kunden, abhängig. Durch die Kooperation mit diesen Akteuren entstehen Wertschöpfungsnetzwerke, sogenannte Unternehmenssoftwareökosysteme.
Erfolgreiche Beispiele im IT-Umfeld stellen die Softwareökosysteme von Microsoft, salesforce oder SAP dar. Dank der Partnerschaften mit Anbietern von komplementärer Software und/oder komplementären Dienstleistungen, integriert durch zentrale Softwareplattformen, werden diese Plattformanbieter in die Lage versetzt, im Innenverhältnis Produkte und Prozesse zu standardisieren, aber gleichzeitig mittels Partnern individuelle Leistungen anzubieten und Kunden durch funktionale sowie technische Lock-in-Effekte an sich zu binden. Allerdings existieren bislang kaum Abhandlungen darüber, wie solche Unternehmenssoftwareökosysteme gezielt gesteuert werden können oder wie deren Softwareplattformen gestaltet sein müssen, um die Ziele dieser Softwareökosysteme zu erreichen.

Das vorliegende Buch verfolgt die Zielsetzung, diese Forschungslücke zu schließen, indem zunächst relevante Determinanten der erfolgreichen Gestaltung von Unternehmenssoftwareökosystemen identifiziert und darauf aufbauend systematisch Gestaltungsempfehlungen für Softwareplattformen entwickelt werden. Während die Gestaltungsempfehlungen insb. Praktiker in Software- und IT Dienstleistungsunternehmen bei der Gestaltung bzw. Auswahl von Softwareökosystemen und -plattformen als Basis für die eigene Geschäftstätigkeit unterstützen, werden Wissenschaftlern zusätzlich Anknüpfungspunkte für die weitere Forschung im Kontext aufgezeigt.

Den Waschzettel zum Buch kann man WZMautsch downloaden.

Über Feedback freue ich mich sehr!

2015 Platform Research Symposium in Boston (MA)

Am 09. und 10. Juli 2015 findet das Platform Research Symposium in Boston mit verschiedenen Beiträgen zu Plattformen, Strategien von „Hochkarätern“ der Community wie bspw. Geoffrey Parker oder Marshall Van Alstyne statt. Der erste Veranstaltungstag richtet sich hierbei an Forscher, der zweite Tag an Praktiker. Auch Einreichungen von Beiträgen sind derzeit noch möglich. Weitere Infos unter: smgworld.bu.edu/platformstrategy/.

Hier die offizielle Einladung, welche mich dazu erreicht hat:

Boston University Executive Education Center

July 9, 2015

We are hosting the third academic symposium on platform research July 9 in Boston. As an active scholar in related areas, you are cordially invited to join us. We can’t promise that every paper will be accepted, but we can promise an outstanding day of research, colleagues, and good cheer. Topics of particular interest include:

• Platform business models
• Launch
• Two-sided networks
• Platform pricing strategy
• Internal organization
• Transitioning products to platforms
• Multihoming
• Coalitions, standard setting & policy
• Open Innovation
• Platform analytics

VENUE: smgworld.bu.edu/platformstrategy/
SUBMISSIONS: platformeconomics.org/2015/03/2015symposium/

Due to generous sponsorship from the Center for Global Enterprise and from Mars Corporation, all conference fees are waived for presenters and discussants.

We are also delighted to share a summary of Platform Strategy literature forthcoming in the Palgrave Encyclopedia of Strategy (www.palgraveconnect.com/esm/doifinder/10.1057/9781137294678.0794). If you don’t have free academic access, the penultimate version is available here (ssrn.com/abstract=2439323).

We look forward to seeing you in Boston this summer.

Sincerely,

Geoffrey Parker
Marshall Van Alstyne
Tulane University / Boston University / MIT
platformeconomics.org

OneDrive API: Einfacher Zugriff auf Onedrive von Microsoft

Unter http://onedrive.github.io/ stellt Microsoft in der Zwischenzeit die API nebst Entwicklungswerkzeugen (SDK), Dokumentation und Code-Snipplets für OneDrive (derzeit nur für die private Consumer-Variante) zur Verfügung. Damit soll es auch Drittanbietern (Komplementoren) ermöglicht werden, mit ihren Anwendungen/Apps den Zugriff auf die OneDrive als Plattform zu erhalten und für Innovationen im Microsoft Ökosystem zu sorgen…

Forschungsprojekt des CGE: The Emerging Platform Economy

Das Center for Global Enterprise (CGE) hat unter der Leitung der Forscher Peter Evans und William Barnett das Forschungsprojekt „The Emerging Platform Economy“ gestartet. Näheres dazu auf der Projektwebsite. Klingt auf ganz interessant…

Google Actual Cloud Platform

Das Google Platform-Team hat sich einen netten Aprilscherz zum aktuellen Cloud-Plattform-Hype ausgedacht: Die Google Actual Cloud Platform, die direkt in der Troposphäre mit Features wie Stormboost, Weather dashboard läuft … und wenn man in den Himmel schaut: Sieht man sogar seine Cloud… 🙂

Google Actual Cloud Platform

Google Actual Cloud Platform Website

Der 1. April ist zwar schon vorbei. Aber das Reinschauen lohnt sich m.E. trotzdem: https://cloud.google.com/actual-cloud/

Gartner Magic Quadrant 2015 für Enterprise Application Paas-Plattformen

Die Analysten von Gartner haben am 24.03.2015 (aktualisiert am 30.04.2015) den „magischen“ Quadranten für cloud-basierte Enterprise Application Paas-Plattformen für das Jahr 2015 veröffentlicht. Dieser ist über die Gartner Website (Danke an salesforce für den Link im Blog) einsehbar. In der zugrunde liegenden Analyse werden die Plattformangebote (Paas-basiert) der derzeit gängigsten Hersteller zur Unterstützung von Anwendungsprojekten (auch für Internet of Things (IoT) oder Big Data) anhand von 15 Kriterien, wie bspw. „Market Responsiveness/Record“, der „Customer Experience“ oder dem „Business Model“ verglichen und gerankt.

Magic Quadrant for Enterprise Application Platform as a Service, Worldwide

Quelle: Gartner (2015), siehe Link im Beitrag.

Als derzeit führende PaaS- bzw. aPaaS-Plattformen („Leaders“) stufen die Analysten von Gartner die Angebote von salesforce (u.a. Salesforce1, force.com, Heroku, ExactTarget Fuel) und Microsoft (Azure sowie darauf aufbauende Services) ein. Google wird mit seinen Angeboten App Engine und managed virtual machines (VMs) als „Challenger“ eingestuft. Als „Visionaires“ werden u.a. bekannte Größen wie SAP mit der HANA Cloud Platform (HCP)  oder IBM mit seinem Bluemix-Angebot genannt. Aber auch die Angebote anderer Anbieter, wie bspw. von RedHat, Zoho, Mendix oder der Software AG finden Erwähnung. Da sich die Plattformen aufgrund der bei Cloudangeboten relativ kurzen Releasezyklen laufend ändern, wird die weitere Entwicklung, nicht nur für Forscher im Kontext, spannend bleiben… auch wird sichtbar, dass es sich bei den „Plattformen“ meinst um ein, nicht nur für den Forscher sondern auch für Kunden schwer abgrenzbares Sammelsurium an Diensten handelt. Siehe hierzu das Sammelsurium des „Leaders“ salesforce. Die Forscher von Gartner betonen darüber hinaus die Volatilität des Marktes, der somit noch weiteren Änderungen unterliegen kann. Weitere Details finden sich unter dem oben stehenden Link. Viel Spaß beim Lesen und ich freue mich über Kommentare ! 🙂

Telekom Developer Garden schließt die Tore

Im Rahmen meiner Dissertation hatte ich u.a. den Developer Garden als Plattform bzw. Ökosystem für Entwickler untersucht. Leider ist die Sache allerdings in den letzten Jahren leider nie richtig „ans Fliegen“ gekommen und scheint nicht die notwendigen Netzeffekte generiert zu haben. Nun kommt, nach dem Abgang einiger prägender Personen auch das Ende für die Plattform. Die Schnittstellen werden ab dem 30.06.2015 abgeschaltet. Für weiteren Support der APIs verweist die Telekom auf die Partnerfirma Tropo. Schade!

Hier der Auszug aus der entsprechenden E-Mail, welche Nutzer heute von der Telekom bzw. Developer Garden erhalten habe:

Sehr geehrte Nutzer des Developer Garden,

heute möchten wir Euch mitteilen, dass der Developer Garden, das Entwicklernetzwerk der Deutschen Telekom, zum 30. Juni 2015 die Erreichbarkeit seiner zurzeit verfügbaren Schnittstellen einstellen wird. Gemäß unserer Vertragsbestimmungen kündigen wir hiermit das Vertragsverhältnis über Developer Garden und einzelne bei uns angebotene Dienste zum 9. April 2015.

Ob auf Messen, auf unseren Hackathons oder in der reinen digitalen Kommunikation – in den vergangenen sechs Jahren haben wir viel mit und von Euch lernen dürfen. Dafür möchten wir Euch danken. Wir danken Euch auch für das Interesse an unseren Produkten, die Treue und die Anmerkungen, die wir stets zum Anlass nahmen, unsere APIs und Dokumentationen zu verbessern.
Doch gerade die Netzkultur zeigt, wie schnelllebig das digitale Leben ist und dass es oftmals besser ist zu wissen, wann etwas enden muss um Zeit und Raum für Neues schaffen zu können. Für uns, das Team hinter Developer Garden, welches viel Herzblut in das Entwicklerprojekt steckte, ist dieser Zeitpunkt jetzt gekommen. Mit Hochdruck arbeiten wir heute daran, digitale Innovationen in der Deutschen Telekom AG zu fördern. Denn eines können wir mit Bestimmtheit sagen: Viele interessante Projekte warten darauf, mit Euch gemeinsam zu wachsen und die digitale Zukunft zu formen. Bleibt gespannt!

[…]

 Dear Developer Garden user,

Today we would like to inform you that Developer Garden, the developer network of Deutsche Telekom, will discontinue access to its currently available interfaces as of June 30, 2015. As per our contractual specifications, we herewith terminate our contractual relationship covering Developer Garden and those services individually contracted with us as of April 9, 2015.

At trade shows, hackathons, or through plain digital communication, we have learned much from you and with you over the past six years. We would like to thank all of you for this. We also thank you for your interest in our products, your loyalty and comments, which we have always used as opportunities for improving our APIs and documentation.
It is precisely this digital web that illustrates how fast-paced digital life is, and that it is often good to know when it is time to end something in order to allow time and space to create something new. For us, the team behind Developer Garden, having poured so much passion into the developer project, that time has now come. We are now working feverishly to advance digital innovations at Deutsche Telekom AG. Because there is one thing we can say with certainty: Many interesting projects are waiting for you to grow them and shape the digital future. Stay tuned!

[…]

Kostenlose Online Kurse (MOOCs) zu den SAP HANA Plattformen in der Cloud

Auf openSAP, der Online-Lernplattform bzw. Massive Open Online Courses-Plattform der SAP gibt es derzeit ein paar interessante Kurse, in denen man die SAP Plattformen in der Cloud, wie beispielsweise die Hana Cloud Plattform (das PaaS-Angebot der SAP) im Detail kennen- bzw. ausprobieren kann. Die Inhalte der Kurse, welche sich an Einsteiger aber auch Fortgeschrittene richten, werden in Form von Videos, begleitenden Folien, aber auch „Hands-On-Trainings“ mit den verschiedenen Werkzeugen der Plattformen vermittelt und anschließend in Form von kleineren Aufgaben und wöchentlichen Tests („Assignments“) abgefragt. Mittels kostenloser Test-Accounts und Entwicklungstools für die Plattformen kann man diese direkt ausprobieren, z.B. kleine Apps für mobile Endgeräte bauen. Darüber hinaus können Fragen in der SAP eigenen SCN-Entwicklercommunity gestellt werden, die zudem der Vernetzung mit anderen Usern (Entwicklern, Entscheidern, Usern, …) dient. M.E. sind diese Kurse ein ganz gutes Angebot, um einen ersten Blick auf die Aktivitäten und Angebote der SAP im Plattform-bzw. PaaS-Umfeld zu werfen. Nach der erfolgreichen Teilnahme an den Kursen gibt es ein Zertifikat (entweder als „Record of Achievement“ für das erfolgreiche Bestehen der wöchentlichen sowie des abschließenden Tests oder in Form eines „Record of Participation“ für die bloße Teilnahme bzw. das Konsumieren der Inhalte). Ein solcher Zertifikat kann sich z.B. bei Berufsanfängern ganz gut machen – schließlich suchen die Unternehmen im Moment aufgrund von Trends wie der Digitalsierung oder dem Cloud-Computing Mitarbeiter, welche über (erste) Erfahrungen mit den Cloud Plattformen, mobilen Apps usw. verfügen. Ein kleiner Wermutstropfen des Angebots: Leider gibt es die Zertifikate nur, wenn man die Kurse in einem vorgegebenen Zeitrahmen absolviert. Somit ist man zeitlich nicht komplett flexibel. Außerhalb des Zeitraums hat man dann zwar (hoffentlich) das vermittelte Wissen mitgenommen, aber kein Zertifikat als Nachweis…

Ich habe mir die beiden nachfolgenden Kurse angeschaut:

Beide haben mir ganz gut gefallen, wenn man natürlich in einem Online-Kurs nicht alle Inhalte komplett vermitteln kann. Es gibt aber auch weitere Interessante Kurse z.B. zu Trendthemen wie der Digital Transformation / Digitalisierung, zum Internet der Dinge (IoT) oder der Softwareentwicklung für SAP HANA. Schaut einfach mal rein. Eine Übersicht aller Kurse findet Ihr hier:  https://open.sap.com/dashboard

–> Für ein kostenloses Angebot sind die Kurse m.E. sehr gut gemacht, der Besuch lohnt sich!

Blog zu Plattformen, Plattformstrategien, mehrseitigen Märkten und Softwareökosystemen

Im Rahmen meiner Dissertation zu Softwareplattformen in Unternehmenssoftwareökosystemen habe ich neben zahlreichen Papers, Büchern usw. auch verschiedene Blogs o.ä. gelesen. Eines der besseren Blogs im Kontext ist m. E. das Blog von Geoffrey Parker and Marshall Van Alstyne mit dem Titel „Platform Economics and Strategy“. Einige der Beiträge sind sehr lesenswert… und thematisieren u.a. das Verhalten von Intel, Apple, IBM, Microsoft usw. im IT-Umfeld aber auch das Verhalten von Anbietern materieller Plattformen, z.B. im Automobilsektor. Das Blog kann unter der folgenden Adresse gefunden werden: http://platformeconomics.org/

In der Vergangenheit ist auch das Blog von Slinger Jansen u.a. unter http://www.softwareecosystems.org recht interessant gewesen. Allerdings scheint dieses in der letzten Zeit etwas eingeschlafen zu sein.

Viel Spaß beim Lesen. Vielleicht schaffe ich es in der Zukunft einmal hier eine Übersicht der relevanten Literatur bzw. interessanter Websiten im Kontext zu erstellen…

Citavi-Zitationsstil für das BWI (Uni Stuttgart)

Im Rahmen meiner Promotion am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik von Prof. Dr. Georg Herzwurm an der Universität Stuttgart habe ich einen Zitationsstil (CCS-Datei) für das Literaturverwaltungsprogramm Citavi erstellt, der an die Zitierrichtlinien des Betriebswirtschaftlichen Instituts (BWI) der Universität Stuttgart angelehnt ist und diese zu großen Teilen abbildet. Eine Liste der offenen Punkte findet ihr unten.

Damit auch Ihr davon profitieren könnt, biete ich die entsprechende Citavi-CCS-Datei (BWI_Style_LOM) zum Download an. Das ZIP-Archiv muss entpackt werden und anschließend die darin enthaltene Datei in den Citavi-Ordner für die Stile (z.B. den Unterordner „Custom Citation Styles“) kopiert werden. Wichtig: Die Nutzung dieser Datei erfolgt auf eigene Verantwortung bzw. die Bereitstellung ohne Gewähr.

Offene Punkte/Probleme (Stand: 17.11.2014):

  • Leider ist die Formatierung von Einträgen des Typs „graue Literatur“ in generierten Literaturverzeichnissen nicht perfekt. Ich habe mir selber mit dem Workaround beholfen, die veröffentlichende Institution in den Titel des Beitrags zu schreiben und die anderen Felder zur Institution leer zu lassen. Das ist zwar im Sinne von Citavi bzw. einer sauberen Datenbasis nicht sauber, hat aber seinen Zweck hinsichtlich der Erfüllung der Zitierrichtlinien erfüllt. Da ich graue Literatur nur im geringen Maße verwendet habe, lässt sich dies vom Aufwand noch halbwegs sinnvoll realisieren.
  • Die Einträge bzw. Inhaltselemente Institution (Quellentyp: Internetquelle) und Hochschule (Quellentyp: Hochschulschrift) sind doppelt belegt.

Anregungen oder Verbesserungen sind sehr gerne willkommen. Sollte jemand Verbesserungen an der Datei vornehmen, würde ich mich freuen, wenn er mir die aktualisierte Datei zukommen lassen könnte, damit ich diese ebenfalls zum Download anbieten kann. Danke bereits im Voraus!

Ansonsten: Viel Spaß bei der Nutzung und viel Erfolg bei Eurer wissenschaftlichen Arbeit!